Verhaltensregeln

Dojo stammt aus dem Japanischen, bedeutet soviel wie heiliger Raum und bezeichnet bei uns die Trainingsstätte. In den aus Japan stammenden Budo-Sportarten wird nach östlicher Mentalität auf die Etikette besonders geachtet. Im Dojo soll deshalb eine ruhige, harmonische Atmosphäre herrschen. Kameradschaftlichkeit und Verantwortung für den Partner werden bei den Budo-Sportarten besonders groß geschrieben.

• Vor dem Training sind die Füße gründlich zu waschen.
• Ein sauberer Anzug ist selbstverständlich.
• Wegen Verletzungsgefahr sind Finger- und Fußnägel kurz zu halten. Uhren, Ringe, Ketten, Haarklammern, Ohrringe, Piercing etc. sind abzulegen.
Handys müssen im Dojo ausgeschaltet werden.
• Auf pünktliches Erscheinen wird Wert gelegt.
• Jeder soll durch sein eigenes Verhalten mithelfen, das Dojo und die Umkleideräume sauber zu halten.
• Jeder haftet für fahrlässig oder böswillig verursachte Schäden am Vereinseigentum.
• Das Üben mit jedem Partner, der einen dazu auffordert, ist selbstverständlich.
• Trainer üben das Hausrecht aus (u.a. das Recht, Zuwiderhandelnde aus dem Dojo zu weisen).

Diese Regeln sollten zur Selbstverständlichkeit werden.